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Online-Speicherdienste – Daten praktisch in der Cloud

Cloud Computing steht in der Geschäftswelt für ein zukunftsweisendes Konzept zur Bereitstellung von IT-Ressourcen. Rechnerkapazitäten, Datenspeicher oder Software werden als Dienste im Internet bereitgestellt und können gegen Bezahlung in Anspruch genommen werden. Inzwischen ist die Cloud längst beim privaten Nutzer angekommen. Mit Online-Speicherdiensten können Verbraucher ihre Daten von der Textdatei bis hin zum Video anstatt auf ihrer eigenen Festplatte im Internet „aufbewahren“.

„Weil Thessa vergaß, eine Facebook-Einladung privat zu halten, kamen 1.000 Leute nach Bramfeld...“ (Abendblatt.de 03. 06. 2011) Solche Meldungen zeigen drastische Folgen unüberlegten Verhaltens in sozialen Netzwerken. Wer als Mitglied von Facebook und Co. ins Internet geht, veröffentlicht persönliche und private Daten und sollte sich vorher über mögliche Folgen im Klaren sein.

In Universitätsstädten, Ballungszentren und Großstädten spitzt sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt zu. Dort gibt es einen deutlichen Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen. In den zehn deutschen Großstädten, die den stärksten Wohnungsmangel haben, fehlen insgesamt mehr als 100.000 Mietwohnungen. Die Wohnungsknappheit wirkt sich bereits jetzt auf die Preise aus.

Eine quietschende Kette, Bremsen mit kaum spürbarer Wirkung oder gar eine Reifenpanne können Radlern schnell den Spaß an der ersten Radtour im Frühlingssonnenschein verderben. Wenn im Winter das Fahrrad lange nicht benutzt wurde, können Feuchtigkeit und Kälte in Kellern und Garagen Schäden verursacht haben. Mit einem Fahrradcheck zu Saisonbeginn beugt man bösen Überraschungen unterwegs vor.

Noch Mitte des vorigen Jahrhunderts war das Wort Stress allenfalls ein Fachbegriff in der Biologie oder Werkstoffkunde. Heute ist Stress ein Alltagsphänomen beruflich wie privat, das jeder auf seine Art und Weise zu meistern versucht. Dass immer mehr Menschen an der Stressbewältigung scheitern, zeigt der deutliche Anstieg stressbedingter körperlicher Beschwerden und psychischer Erkrankungen.

Kredit

Ein Kredit ist auf die finanziellen Verhältnisse des Kreditnehmers zum Zeitpunkt der Kreditvergabe abgestimmt, damit die monatliche Belastung ihn nicht überfordert. Doch niemand kann vorhersehen, ob das nach zehn oder fünfzehn Jahren Kreditlaufzeit immer noch zutrifft. Was passiert, wenn sich die Lebenssituation des Kreditnehmers so ändert, dass er nicht mehr in der Lage ist, die vereinbarten Kreditraten zu zahlen?

Der Bankenfachverband hat ein Regelwerk zur "Verantwortungsvollen Kreditvergabe" in Kraft gesetzt, welches über die bisherigen gesetzlichen Anforderungen hinausgeht und in einem eigenen Kodex niedergelegt ist. Der Kodex gilt für alle Ratenkredite und Rahmenkredite, die Verbraucher seit dem 11. Juni 2010, dem Tag des Inkrafttretens des neuen Verbraucherkreditrechts, bei den Mitgliedsbanken aufgenommen haben.

Ab dem 11. Juni 2010 gilt ein neues, erweitertes Verbraucherkreditrecht auf Grundlage der Europäischen Verbraucherkreditrichtlinie. Ziel der Richtlinie ist die europaweite Verbesserung des Verbraucherschutzes, sowie eine Erleichterung grenzüberschreitender Kreditaufnahme für Privatleute. Welche Kredite sind von der Richtlinie betroffen? Der Anwendungsbereich der Richtlinie erstreckt sich grundsätzliche auf alle Verbraucherkreditverträge, also auf jede Art der Kreditgewährung von Kaufleuten an private Verbraucher. Dies gilt sowohl für die Kreditgewährung durch Banken oder Sparkassen, als auch durch sonstige Kaufleute, wie z.B. den ...

Kreditkarte

Die GenialCard ist eine echte Kreditkarte mit Visa-Funktion. Sie kostet dauerhaft weder Jahresgebühr noch Kontoführungsgebühren und ist mit einer kostenlosen Best-Preis-Garantie ausgestattet. Jeder Karteninhaber profitiert von einem flexiblen persönlichen Verfügungsrahmen, der zu Beginn bis zu 3.000 EUR betragen kann. Für die Nutzung dieses Extra-Budgets fallen Zinsen an, aber nur dann, wenn Bargeld abgehoben wird oder Geld aufs Girokonto übertragen wird.

Schäden in Millionenhöhe in Deutschland, über eine Milliarde Euro weltweit – die Zahl der Fälle von Kreditkartenbetrug ist in den vergangenen Jahren drastisch angestiegen. Und die Betrugsopfer sind weder unvorsichtig mit ihren Karten und Geheimdaten umgegangen, noch sind sie bestohlen worden. Die Methode der Betrüger heißt Skimming und beruht auf Datendiebstahl.

Wer in den Urlaub fährt oder sich für längere Zeit im Ausland aufhält, muss sich Gedanken darüber machen, auf welche Weise er dort für die nötigen Barmittel sorgt. Das altbewährte Umtauschen in die ausländische Währung bei der heimischen Bank ist sicherlich die kostengünstigste Möglichkeit.

Geldanlage

Vermögensaufbau ist ratsam und eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Die optimale persönliche Strategie zu finden, ist nicht ganz einfach. Wer sein Geld gewinnbringend anlegen will, sollte einige allgemeine Regeln beachten.

Damit Sie die Früchte Ihrer Kapitalanlagen problemlos ernten können, sollten Sie im Vorwege daran denken Ihrer Bank oder Versicherung einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Durch einen Freistellungsauftrag können Sie bei Ihrem Kreditinstitut die Auszahlung Ihrer Kapitalerträge ohne Steuerabzug beantragen.

Seit Anfang November 2009 gelten die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der deutschen Banken und Sparkassen. Aber nicht jeder Verbraucher, der im Vorfeld durch sein Kreditinstitut über die neuesten Änderungen informiert wurde, hat sie auch gelesen...

Sicherheit

Die Kriminalstatistik verzeichnet für 2010 rund 21 Mio. Euro Schaden für deutsche Internetnutzer durch das Ausspähen von Zugangsdaten zum Online-Banking – Tendenz steigend. Auf eine gefälschte E-Mail in schlechtem Deutsch, die zur Eingabe von PIN oder TAN auffordert, fällt vermutlich niemand mehr herein. Sich darauf zu verlassen, dass man einen Phishing-Angriff erkennt, wäre aber fahrlässig.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr oder Youtube sind der absolute Renner. Das zeigen zumindest die stetig wachsenden Nutzerzahlen. Der Austausch mit Freunden oder Kollegen, auch weit über die Ländergrenzen hinaus, scheint einer der vielen Anziehungspunkte für die Nutzer dieser neuen Communities zu sein. Aber es ist nicht alles sozial was sozial heißt. Die Netzwerke haben auch Schattenseiten.

Vermutlich stammt der Begriff der Geldwäsche aus den USA der 20'er Jahre. Damals begann der berüchtigte Verbrecher Al Capone seine kriminellen Einnahmen in Waschsalons zu investieren und damit die Herkunft des Geldes zu verschleiern – eben zu waschen. Auch heutzutage geht es bei dem Thema Geldwäsche hauptsächlich um die Verschleierung der Finanzierung illegaler Tätigkeiten.

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