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Mit De-Mail sicher über den Daten-Highway

Das Internet vereinfacht das Leben und ermöglicht auch das Versenden von Dokumenten und Nachrichten. Jedoch führen Sicherheitslücken bei konventionellen E-Mails dazu, dass der Schutz der Kommunikation zwischen Usern, Behörden und Unternehmen beeinträchtigt werden kann. Mit dem De-Mail-Gesetz von Anfang Mai 2011, werden Konzepte bereit gestellt, die von staatlich zertifizierten Anbietern realisiert werden. Auf diese Weise lassen sich Vorgänge sicher verschicken, die bislang nur auf dem Postweg hohe Sicherheitskriterien erfüllten.

Land und Leute intensiv kennen lernen, eine Fremdsprache praxisnah erlernen und gleichzeitig mit Jobs den eigenen Lebensunterhalt im Ausland bestreiten – dafür steht das bewährte und bei jungen Menschen beliebte Prinzip von Work & Travel. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren, um einen längeren Auslandsaufenthalt auch finanziell zu ermöglichen.

Das World Wide Web überschreitet Grenzen, erweitert Handlungsspielräume und überrascht durch innovative Angebote. Täglich kommen auch neue Dienstleistungen dazu, die das Leben einfacher machen. BringWasMit gehört dazu, kostengünstig ungewöhnliche Produkte aus dem Ausland zu beschaffen. Das Team, das mit einer außergewöhnlichen Geschäftsidee wirbt, bringt auf seiner Plattform Interessenten für Artikel aus dem Ausland mit Reisenden zusammen, um Kosten und zu senken und Versandzeiten zu verkürzen.

Das Abitur ist in der Tasche und der Studienplatz gesichert. Grund genug für junge Menschen, sich auf den neuen Lebensabschnitt zu freuen, der mit vielen Impulsen verbunden ist. Doch immer dann, wenn es um eine Veränderung geht, müssen Vorkehrungen getroffen werden, die auf die veränderte Situation zugeschnitten sind. Wollen Studierende rundum abgesichert sein, kommt es auch auf den individuell passenden Versicherungsschutz an.

Der stressbeladene Alltag, Mehrfachbelastungen durch Familie, Haushalt und Beruf wie auch Berufe, die im Schichtdienst verrichtet werden müssen, machen es oftmals schwer, den Kühlschrank zu füllen. Wer die Hektik scheut, während der Hush-Hour einen Parkplatz zu suchen, oder kurz vor Ladenschluss dann doch das Falsche in seinen Einkaufswagen packt, für den lautet die Lösung, einen Online Essen-Lieferanten zu beauftragen. In Zeiten digitaler Medien sind diese Dienste bequem von überall aus mit wenigen Mausklicks zu erreichen.

Kredit

Ein Kredit ist auf die finanziellen Verhältnisse des Kreditnehmers zum Zeitpunkt der Kreditvergabe abgestimmt, damit die monatliche Belastung ihn nicht überfordert. Doch niemand kann vorhersehen, ob das nach zehn oder fünfzehn Jahren Kreditlaufzeit immer noch zutrifft. Was passiert, wenn sich die Lebenssituation des Kreditnehmers so ändert, dass er nicht mehr in der Lage ist, die vereinbarten Kreditraten zu zahlen?

Der Bankenfachverband hat ein Regelwerk zur "Verantwortungsvollen Kreditvergabe" in Kraft gesetzt, welches über die bisherigen gesetzlichen Anforderungen hinausgeht und in einem eigenen Kodex niedergelegt ist. Der Kodex gilt für alle Ratenkredite und Rahmenkredite, die Verbraucher seit dem 11. Juni 2010, dem Tag des Inkrafttretens des neuen Verbraucherkreditrechts, bei den Mitgliedsbanken aufgenommen haben.

Ab dem 11. Juni 2010 gilt ein neues, erweitertes Verbraucherkreditrecht auf Grundlage der Europäischen Verbraucherkreditrichtlinie. Ziel der Richtlinie ist die europaweite Verbesserung des Verbraucherschutzes, sowie eine Erleichterung grenzüberschreitender Kreditaufnahme für Privatleute. Welche Kredite sind von der Richtlinie betroffen? Der Anwendungsbereich der Richtlinie erstreckt sich grundsätzliche auf alle Verbraucherkreditverträge, also auf jede Art der Kreditgewährung von Kaufleuten an private Verbraucher. Dies gilt sowohl für die Kreditgewährung durch Banken oder Sparkassen, als auch durch sonstige Kaufleute, wie z.B. den ...

Kreditkarte

Eine Option der bargeldlosen Zahlung bietet die Kreditkarte. Sie ist DAS moderne Zahlungsmittel schlechthin und bei Nutzern und Akzeptanzstellen gleichermaßen beliebt. Die erstmalige Nennung einer Kreditkarte geht auf das Jahr 1887 zurück. Die ersten realen Kreditkarten wurden im Jahr 1924 herausgegeben. Mittlerweile sind Kreditkarten als weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken.

Kreditkarten sind als modernes Zahlungsmittel aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Dabei ist die weltweit hohe Akzeptanz nur ein Faktor, der die Nutzung des „Plastikgelds“ immer beliebter macht. Fast überall auf der Welt können nicht nur Bezahlungen bargeldlos beglichen werden, sondern auch das Geldabheben im Ausland in der jeweiligen Landeswährung ist meist problemlos möglich.

In der Welt des Handels sind sowohl beim Verbraucher als auch seitens der Unternehmer Kreditkarten nicht mehr wegzudenken. Egal, ob im Restaurant, im Kaufhaus oder im Online-Shop: Die Zahlung mit Kreditkarte gehört mittlerweile zu den Selbstverständlichkeiten alltäglichen Lebens. Obwohl der Begriff „Kreditkarte“ für die meisten Menschen heutzutage völlig gebräuchlich ist, verbergen sich hinter dieser Bezeichnung verschiedene Abrechnungsmodelle der Debit-, Charge-, und Revolving-Card, die im Folgenden erklärt werden.

Geldanlage

So positiv sich das allgemeine Zinstief bei der Aufnahme von Konsum- und Immobilienkrediten zeigt, so problematisch erweisen sich die derzeit niedrigen Leitzinsen für Privatanleger. Gerade einmal 0,25 Prozent Guthabenzinsen bieten namhafte Banken für Sparbucheinzahlungen pro Jahr. Tages- und Festgeldangebote liegen derzeit deutlich darüber und sind somit wesentlich lukrativer. Doch welche der beiden Anlageformen lohnt sich am ehesten?

Die wirtschaftliche Lage hat sich in den vergangenen Jahren verändert, was auch für Geldanlagen gilt. So erfreut sich das Tagesgeldkonto zunehmender Attraktivität. Heute ist das Tagesgeldkonto ein ernstzunehmendes Produkt, dessen Stärke vor allem darin liegt, dass der Anleger täglichen Zugriff auf sein Kapital hat. Welche Voraussetzungen beim Abschluss eines Tagesgeldkontos vorliegen müssen, welche Besonderheiten es aufweist und worauf Sie bei der Kontoeröffnung achten sollten, erfahren Sie in dieser Checkliste.

Vermögensaufbau ist ratsam und eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Die optimale persönliche Strategie zu finden, ist nicht ganz einfach. Wer sein Geld gewinnbringend anlegen will, sollte einige allgemeine Regeln beachten.

Sicherheit

Die Kriminalstatistik verzeichnet für 2010 rund 21 Mio. Euro Schaden für deutsche Internetnutzer durch das Ausspähen von Zugangsdaten zum Online-Banking – Tendenz steigend. Auf eine gefälschte E-Mail in schlechtem Deutsch, die zur Eingabe von PIN oder TAN auffordert, fällt vermutlich niemand mehr herein. Sich darauf zu verlassen, dass man einen Phishing-Angriff erkennt, wäre aber fahrlässig.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Flickr oder Youtube sind der absolute Renner. Das zeigen zumindest die stetig wachsenden Nutzerzahlen. Der Austausch mit Freunden oder Kollegen, auch weit über die Ländergrenzen hinaus, scheint einer der vielen Anziehungspunkte für die Nutzer dieser neuen Communities zu sein. Aber es ist nicht alles sozial was sozial heißt. Die Netzwerke haben auch Schattenseiten.

Vermutlich stammt der Begriff der Geldwäsche aus den USA der 20'er Jahre. Damals begann der berüchtigte Verbrecher Al Capone seine kriminellen Einnahmen in Waschsalons zu investieren und damit die Herkunft des Geldes zu verschleiern – eben zu waschen. Auch heutzutage geht es bei dem Thema Geldwäsche hauptsächlich um die Verschleierung der Finanzierung illegaler Tätigkeiten.

LEXIKON:

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