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	<title>Das Hanseatic Bank Online-Magazin &#187; Das Hanseatic Bank Online-Magazin</title>
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	<description>Das Hanseatic Bank Online-Magazin</description>
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		<title>Kontovollmacht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Bankvollmacht]]></category>
		<category><![CDATA[Kontovollmacht]]></category>
		<category><![CDATA[transmortale Vollmacht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/kontovollmacht/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Kontovollmacht</a> erteilt der Kontoinhaber gegen&#252;ber seinem Kreditinstitut zugunsten einer vertrauensw&#252;rdigen Person, die damit das Verf&#252;gungsrecht &#252;ber das Konto erh&#228;lt. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/kontovollmacht/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Kontovollmacht</a> erteilt der Kontoinhaber gegen&#252;ber seinem Kreditinstitut zugunsten einer vertrauensw&#252;rdigen Person, die damit das Verf&#252;gungsrecht &#252;ber das Konto erh&#228;lt. Der Bevollm&#228;chtigte kann im Namen und auf Rechnung des Kontoinhabers alle Rechtsgesch&#228;fte vornehmen, die direkt mit der Konto- f&#252;hrung in Zusammenhang stehen (Verf&#252;gung &#252;ber Kontoguthaben, Entgegennahme der Post, Saldenbest&#228;tigung). Der Kontoinhaber kann die Vollmacht jederzeit widerrufen.</p>
<p>Kontovollmacht &#252;ber den Tod hinaus (Transmortale Vollmacht)<br />
Nach § 672 in Verbindung mit § 168 BGB ist eine Bankvollmacht in Deutschland auch &#252;ber den Tod des Kontoinhabers hinaus g&#252;ltig, sofern sie zeitlich nicht eingeschr&#228;nkt ist. Der Bevollm&#228;chtigte darf nach dem Tod des Kontoinhabers weiter &#252;ber das Konto verf&#252;gen. Das erm&#246;glicht die ungehinderte Fortf&#252;hrung der Gesch&#228;fte, die sonst von der Erteilung eines Erbscheines abh&#228;ngig w&#228;ren. Die Vollmacht kann nur vom Rechtsnachfolger (Erben) des Vollmachtgebers widerrufen werden.</p>
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		<title>Elternsache: Jugendschutz im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutzsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#252;rden Sie Ihr Kind allein auf die Stra&#223;e schicken, nur weil es laufen kann? Ebenso wenig k&#246;nnen Kinder und Jugendliche ohne Begleitung, Anleitung und Schutz auf die virtuelle Reise in die grenzenlose Internetwelt gehen, obwohl sie die neueste Version von iPad und Co. bedienen und sich problemlos durch Websites, Pop-ups, Downloads, Apps, Games etc. klicken k&#246;nnen. F&#252;r wirksamen Jugendschutz ist aktives Handeln aller Erziehungsbeteiligten gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2306" title="Jugendschutz im Internet © Peter Atkins - Fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_34025834_XS©-Peter-Atkins-Fotolia.com_-300x200.jpg" alt="Fotolia 34025834 XS© Peter Atkins Fotolia.com  300x200 Elternsache: Jugendschutz im Internet" width="300" height="200" />W&#252;rden Sie Ihr Kind allein auf die Stra&#223;e schicken, nur weil es laufen kann? Ebenso wenig k&#246;nnen Kinder und Jugendliche ohne Begleitung, Anleitung und Schutz auf die virtuelle Reise in die grenzenlose Internetwelt gehen, obwohl sie die neueste Version von iPad und Co. bedienen und sich problemlos durch Websites, Pop-ups, Downloads, Apps, Games etc. klicken k&#246;nnen. F&#252;r wirksamen Jugendschutz ist aktives Handeln aller Erziehungsbeteiligten gefragt.</p>
<p>Neben den vielen interessanten und p&#228;dagogisch wertvollen M&#246;glichkeiten die das Internet als Informationsquelle, zur Unterhaltung und Kommunikation bietet, hat auch alles, was im realen Leben die kindliche Entwicklung negativ beeinflussen und gef&#228;hrden kann, irgendwo Eingang in die virtuelle Welt gefunden. Der Weg auf den heimischen Bildschirm ist nicht weit. Schnell ist ein Kind mit den falschen Inhalten konfrontiert, gibt unbedarft pers&#246;nliche Daten f&#252;r ein faszinierendes Gewinnspiel weiter oder findet keinen Ausgang aus der virtuellen Spielewelt.</p>
<p>Der Jugendschutz im Internet wird in Deutschland durch den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und das Jugendschutzgesetz gesetzlich geregelt. Die G&#252;ltigkeit der Gesetze und Verordnungen sowie die Kontrollm&#246;glichkeiten enden jedoch an den deutschen Grenzen, das Internet nicht. Das Wesen dieses Mediums schlie&#223;t ein unter Jugendschutzaspekten sicheres Netz an sich aus.</p>
<p>Der beste Schutz ist Wissen und K&#246;nnen. Kinder m&#252;ssen den sicheren Umgang mit Medien schrittweise lernen und brauchen dazu die Anleitung durch Erwachsene. Leichter gesagt als getan. Anders als beim Verhalten im Stra&#223;enverkehr fehlt der Elterngeneration aber h&#228;ufig der Erfahrungsvorsprung. Eltern m&#252;ssen sich oft zeitgleich mit ihren Kindern mit dem Medium auseinandersetzen.</p>
<p>Man muss nicht selbst zum Online-Spieler werden oder sich stundenlang in Chatrooms aufhalten, um zu verstehen, was die Spr&#246;sslinge am Internet fasziniert. Unter dem Stichwort „Internet-F&#252;hrerschein“ und auf vielen Kinderseiten im Netz finden sich auch Angebote (siehe Links unten), die verst&#228;ndlich und anschaulich Basiswissen f&#252;r die Nutzung des Internets vermitteln und &#252;ber Chancen und Risiken aufkl&#228;ren.</p>
<p>&#220;bereinstimmend raten Medienexperten, P&#228;dagogen und Psychologen Eltern, mit ihren Kindern im Gespr&#228;ch &#252;ber ihre Online-Aktivit&#228;ten zu bleiben, gemeinsam zu spielen oder zu surfen und verst&#228;ndliche Regeln f&#252;r die Internetnutzung festzulegen und einzuhalten. Verbote und Total&#252;berwachung schaden dem Vertrauensverh&#228;ltnis eher und behindern die Entwicklung der notwendigen Medienkompetenz.</p>
<p>Spezielle Schutzsoftware kann sinnvolle Unterst&#252;tzung leisten. Die elterliche Begleitung ersetzt die „netnanny“ nicht. Mit integrierten Kinderschutzfunktionen oder Jugendschutzsoftware k&#246;nnen Eltern Zeitbeschr&#228;nkungen f&#252;r die Nutzung von PC und Internet festlegen, den Zugriff auf Netzinhalte und Programme gezielt &#252;ber Software steuern und &#252;ber Protokolle &#252;berwachen. Tests und Bewertungen zu Kinderschutzsoftware finden sich in Computer-Fachzeitschriften und -Webseiten und den entsprechenden Internet-Foren. (z. B. <a href="http://www.netzwelt.de/" target="_blank">netzwelt.de</a>, <a href="http://www.computerbild.de/" target="_blank">computerbild</a>, <a href="http://www.chip.de/" target="_blank">chip.de</a>)</p>
<p>Die meisten sicheren Angebote f&#252;r Kinder wie „<a href="http://www.fragfinn.de" target="_blank">fragFINN</a>“ oder „<a href="http://seitenstark.de/" target="_blank">seitenstark.de</a>“ basieren auf Positivlisten gepr&#252;fter Webseiten, die kindgerechte Inhalte pr&#228;sentieren, oft frei von Werbung sind und regelm&#228;&#223;ig aktualisiert und gepr&#252;ft werden. Zusammen mit einem spamfreien e-Mail-Konto z. B. &#252;ber <a href="https://www.mail4kidz.de/" target="_blank">MAIL4KIDZ.de</a> und einer kindgerechten Suchmaschine bieten sie dem Internet-Anf&#228;nger eine &#252;berschaubare, gesch&#252;tzte virtuelle Welt f&#252;r das Online-Lernen, -Spielen und –Kommunizieren.</p>
<p>Sp&#228;testens wenn aus Kindern Jugendliche werden, die ihren Freiraum brauchen und als „Digital Natives“ mit Leichtigkeit Sperren umgehen oder nicht reglementierte Zug&#228;nge ins Netz finden, sind Filter und Zugriffsbeschr&#228;nkungen kein wirksamer Schutz mehr. Dann hilft nur noch das Vertrauen auf die Medienkompetenz der Heranwachsenden. Jugendliche Internetnutzer sollten f&#228;hig sein, Angebote und Inhalte sinnvoll auszuw&#228;hlen und Medienbotschaften richtig zu beurteilen, Chancen und Risiken zu erkennen und die Wirkungen der eigenen Aktivit&#228;ten abzusch&#228;tzen.</p>
<p>Hilfreiche Links zum Thema Jugendschutz und Medienkompetenz mit umfangreichen Erkl&#228;rungen, Tipps und Hinweisen f&#252;r Eltern, Links zu Beschwerde- und Beratungsstellen und empfehlenswerten Webseiten finden sich u.a. hier:</p>
<p><a href="http://www.internet-abc.de" target="_blank">www.internet-abc.de</a><br />
<a href="http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps.html" target="_blank">www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps.html</a><br />
<a href="http://bayern.jugendschutz.de/kinderundinternet/index.aspx" target="_blank">http://bayern.jugendschutz.de/kinderundinternet/index.aspx</a> (mit zahlreichen Empfehlungen f&#252;r kindgerechte Angebote)<br />
<a href="http://www.klicksafe.de" target="_blank">www.klicksafe.de</a><br />
<a href="http://www.surfen-ohne-risiko.net" target="_blank">www.surfen-ohne-risiko.net</a><br />
<a href="http://schau-hin.info" target="_blank">http://schau-hin.info</a><br />
<a href="http://jugendschutz.net" target="_blank">http://jugendschutz.net</a> (Faltbl&#228;tter und Brosch&#252;ren zu Jugendschutzthemen)</p>
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		<title>Energiepreise steigen unaufh&#246;rlich</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Internetportale beobachten regelm&#228;&#223;ig die Entwicklung der Energiepreise. Auf diese Weise schaffen sie Transparenz und erm&#246;glichen einen Vergleich der Anbieter. Aktuell meldet preisvergleich.de, dass 285 Anbieter ihre Preise im Januar und Februar f&#252;r 1.860 Tarife erh&#246;hen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2316" title="Energiepreise steigen © electriceye - Fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/120130_Stromkabel-300x186.jpg" alt="120130 Stromkabel 300x186 Energiepreise steigen unaufhörlich" width="300" height="186" />Verschiedene Internetportale beobachten regelm&#228;&#223;ig die Entwicklung der Energiepreise. Auf diese Weise schaffen sie Transparenz und erm&#246;glichen einen Vergleich der Anbieter.</p>
<p>Aktuell meldet <a href="http://www.preisvergleich.de/" target="_blank">preisvergleich.de</a>, dass 285 Anbieter ihre Preise im Januar und Februar f&#252;r 1.860 Tarife durchschnittlich um 4,5 Prozent f&#252;r Strom und 8,3 Prozent f&#252;r Gas erh&#246;hen. Im Schnitt ziehen die Preise um 5,7 Prozent an. F&#252;r eine dreik&#246;pfige Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh bedeutet diese Erh&#246;hung eine zus&#228;tzliche Belastung von rund 41 Euro pro Jahr. Durch die Erh&#246;hung der Gaspreise belaufen sich die Mehrkosten f&#252;r ein Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 20.0000 kWh auf rund 104 Euro pro Jahr.</p>
<p>Insgesamt sind circa 8,5 Millionen Haushalte von der Erh&#246;hung der Energiepreise betroffen. Die h&#246;chsten Preissteigerungen f&#252;r Strom mit bis zu 22,4 Prozent m&#252;ssen Kunden der Energiegenossenschaft Nordwest eG (Niedersachsen), der Elektra Genossenschaft Pinzberg eG (Bayern), sowie der Stadtwerke Schwentinental GmbH (Schleswig-Holstein) hinnehmen. Die unglaubliche Preiserh&#246;hung von 45 Prozent f&#252;r Gas wollen die ESTW Erlanger Stadtwerke AG in Bayern durchsetzen.</p>
<p>Doch es gibt auch positive Nachrichten: Petrus meint es gut mit den Energiekunden und beschert den Verbrauchern einen milden Winter. Die Heizkosten werden dadurch um durchschnittlich 15 Prozent sinken, sch&#228;tzt <a href="http://www.toptarif.de/" target="_blank">toptarif.de</a>. „Die witterungsbedingte Entwicklung der Gaskosten (&#8230;) stellt (&#8230;) zwar eine erfreuliche Momentaufnahme dar. F&#252;r 2012 drohen in vielen Regionen aber wieder gr&#246;&#223;ere Rechnungsbetr&#228;ge, da der anhaltend hohe &#214;lpreis weitere Preissteigerungen beim Gas zur Folge haben wird“, erkl&#228;rt Daniel Dodt. Der Gaspreis folgt in langfristigen Liefervertr&#228;gen den Preisentwicklungen beim &#214;l in der Regel mit einem Abstand von etwa sechs Monaten.</p>
<p>Experten empfehlen daher den Wechsel zu preiswerten Produkten. Damit seien Einsparungen von 15 bis 20 Prozent m&#246;glich. Gaskunden m&#252;ssen sich keine Sorgen machen, dass sie durch den Wechsel eine Versorgungsl&#252;cke riskieren – die reibungslose Belieferung ist gesetzlich geregelt und sichergestellt.</p>
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		<title>IPTV &#8211; das Fernsehen von morgen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Internetfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[IPTV]]></category>
		<category><![CDATA[Set-Top-Box]]></category>
		<category><![CDATA[Triple-Play]]></category>
		<category><![CDATA[VoIP]]></category>

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		<description><![CDATA[So lange ist es noch gar nicht her, dass es t&#228;glich einen Sendeschluss gab und man aus einer Handvoll Fernsehprogramme die abendliche Unterhaltung w&#228;hlen konnte. Jetzt werben Anbieter mit dem Fernsehen von morgen, das vielf&#228;ltiger, individueller, flexibler, interaktiv und &#252;ber das Internet daherkommt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2290" title="Fernsehen von morgen © drubig-photo-Fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Fotolia_14163128_XS©-drubig-photo-Fotolia.com_1-300x200.jpg" alt="Fotolia 14163128 XS© drubig photo Fotolia.com 1 300x200 IPTV   das Fernsehen von morgen" width="300" height="200" />So lange ist es noch gar nicht her, dass es t&#228;glich einen Sendeschluss gab und man aus einer Handvoll Fernsehprogramme die abendliche Unterhaltung w&#228;hlen konnte. Jetzt werben Anbieter mit dem Fernsehen von morgen, das vielf&#228;ltiger, individueller, flexibler, interaktiv und &#252;ber das Internet daherkommt.</p>
<p>Das eigentlich Neue am Fernsehen ist die Verbreitungsform auf der Basis des „Internet Protocol“ (IP) im Unterschied zur bisherigen &#220;bertragung &#252;ber Satellit oder Kabel. Die digitalisierten Bild- und Tondaten des TV-Programms werden &#252;ber das Netz in die Wohnzimmer geleitet und mit Hilfe einer Set-Top-Box, &#228;hnlich einem Receiver, in f&#252;r den Fernsehapparat verst&#228;ndliche Signale umgewandelt.</p>
<p>Telekommunikationsfirmen bieten Fernsehen und Telefonie &#252;ber das Internet als Mehrwert ihres Netzanschlusses, um Kunden zu gewinnen und an sich zu binden. Das Konzept hei&#223;t Triple-Play: Wer den Netzanschluss bereit stellt, liefert auch TV und Telefon. Den IPTV-Abonnenten wird ein definiertes Programm &#252;ber das Netz zur Verf&#252;gung gestellt. Verst&#228;ndliche Erkl&#228;rungen zur teilweise verwirrenden Begriffsverwendung und Funktion finden sich z. B. unter <a href="http://www.iptv-sparvergleich.de/" target="_blank">iptv-sparvergleich.de</a> oder <a href="http://www.voip-information.de/" target="_blank">voip-information.de</a>.</p>
<p>Im Vergleich mit anderen L&#228;ndern steckt das IPTV in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Triple-Play-Angebote mit echtem IPTV gibt es zur Zeit von der Deutschen Telekom, Alice und Vodafone. Das Paket aus Internet, Telefonie und Fernsehen kostet zwischen 27,95 € und 59,95 € pro Monat je nach dem, welche Dienste und Inhalte gebucht werden. Video-on-Demand und Premiuminhalte kosten extra. Die Set-Top-Box kann mit oder ohne Festplattenrecorder gemietet oder gekauft werden. Willkommens- und Aktionsrabatte sorgen f&#252;r Preisvorteile, Flatrates f&#252;r kalkulierbare Kosten. Eine Schnell&#252;bersicht zum Vergleich der drei Anbieter gibt es unter <a href="http://www.iptv-anbieter.info/" target="_blank">iptv-anbieter.info</a>.</p>
<p>IPTV bietet neben der klassischen Form des Fernsehens (Einschalten-Programm ausw&#228;hlen-Schauen) eine Vielzahl komfortabler Funktionen und neuer M&#246;glichkeiten:</p>
<p>Zeitversetztes Fernsehen<br />
Die Timeshifting-Funktion erm&#246;glicht, eine laufende Sendung zu unterbrechen und zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt fortzusetzen oder mit der Restart-Funktion einfach noch einmal von vorn anzufangen.</p>
<p>Individuelle Programmplanung<br />
Der Zugriff auf eigene Onlinevideotheken der Provider erlaubt es, „Sendezeiten“ f&#252;r Filme und TV-Sendungen per „Video on Demand“ flexibel zu bestimmen. Premiuminhalte, d.h. Pay-TV, k&#246;nnen jederzeit empfangen werden. Die Programmierung der Sendungsaufnahme auf der heimischen Festplatte kann von jedem beliebigen Internetzanschluss aus vorgenommen werden.</p>
<p>Hohe Bild- und Tonqualit&#228;t<br />
Bei garantierten Datenraten liefert IPTV h&#246;chste Bildqualit&#228;t und echtes HD-Fernsehen.</p>
<p>Medienkonvergenz<br />
Die Set-Top-Box macht das Fernsehger&#228;t zum Dreh- und Angelpunkt f&#252;r Kommunikation und Unterhaltung. Sie vereint Funktionen verschiedener Ger&#228;te und Medien. Fernbedienung oder Tastatur des Computers erm&#246;glichen klassisches Fernsehen, HDTV, Video-Telefonie, Online-Spiele, Video-on-Demand, Aufzeichnung von Sendungen, Verwaltung eigener Bibliotheken oder auch Interaktionen z. B. Informationen aus dem Internet parallel zur Fernseh&#252;bertragung.</p>
<p>Interaktivit&#228;t und Zusatzinformationen<br />
Das gr&#246;&#223;te Potenzial f&#252;r neue Services und Funktionen des Fernsehens aus dem Internet liegt in der Interaktivit&#228;t. Mit der &#220;bertragung &#252;ber IP wird ein R&#252;ckkanal als Voraussetzung f&#252;r Interaktivit&#228;t ge&#246;ffnet. Der Zuschauer ist nicht mehr nur der Konsument ausgestrahlter Sendungen, sondern kann sich aktiv daran beteiligen. Vorstellbar sind die Teilnahme an Gewinnspielen oder das aktive Mitraten in der Quizsendung, der Zugriff auf vielf&#228;ltige Zusatzinformationen wie z. B. die Bundesligastatistik, Filmlexika, Wettervorhersage oder auf Online-Bestellm&#246;glichkeiten bis hin zum eigenen eBay-Account w&#228;hrend der laufenden Fernsehsendung.<br />
Sowohl die IPTV-Anbieter als auch konventionelle Anbieter haben ihre kreativsten K&#246;pfe auf die Entwicklung neuer Formate und Dienstleistungen angesetzt, die das Fernsehen in ein Medium verwandeln k&#246;nnen, das mit dem guten alten Fernsehen von vor sechzig Jahren nicht mehr viel zu tun hat.</p>
<p>Der lichte Fernsehhorizont ist aber nicht ganz ohne Schattenseiten, die vor dem Wechsel zu einem IPTV-Anbieter zumindest eine genaue Pr&#252;fung von Verf&#252;gbarkeit und Preisen nahelegen.</p>
<p>IPTV macht nur dann Spa&#223;, wenn der Nutzer &#252;ber einen leistungsf&#228;higen, zuverl&#228;ssigen und verz&#246;gerungsarmen Breitbandnetzanschluss verf&#252;gt. Ein DSL-Anschluss mit mindestens 6 oder besser 16 MBit/s ist Voraussetzung daf&#252;r, dass neben dem IP-Fernsehen auch andere Internetdaten in uneingeschr&#228;nkter Qualit&#228;t und Geschwindigkeit die Endger&#228;te erreichen.</p>
<p>Mit dem Vertragsabschluss b&#252;ndelt der Kunde seine Kommunikationsdienste auf einem IP-basierten Netz. &#196;nderungen beim Netzbetreiber wirken sich auf alle Kommunikationswege gleichzeitig aus. Die Tarifflexibilit&#228;t f&#252;r einzelne Dienste ist mit dem Paketpreis nicht mehr gegeben.</p>
<p>Weiterhin k&#246;nnten &#252;ber die IP-Adresse Nutzungsverhalten und –gewohnheiten verfolgt und Profile aus den gesammelten Daten erstellt werden. Die Grenzen zwischen m&#246;glicher Nutzung f&#252;r z. B. personalisierte Werbung oder Angebote und notwendigem Datenschutz sind flie&#223;end.</p>
<p>F&#252;r IP-Telefonie, auch Voice over IP (VoIP), m&#252;ssen die Kunden manchmal noch Einschr&#228;nkungen in Zuverl&#228;ssigkeit, Komfort, Sprachqualit&#228;t und Verf&#252;gbarkeit gegen&#252;ber dem altbew&#228;hrten Festnetz in Kauf nehmen.</p>
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		<title>Nachlasskonto</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Erben]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlasskonto]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlassverwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/nachlasskonto/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Nachlasskonto</a> ist ein von einem Kreditinstitut nach dem Tod des Kontoinhabers weitergef&#252;hrtes Giro-, Spar- oder sonstiges Einlagen- oder Depotkonto. &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/nachlasskonto/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Nachlasskonto</a> ist ein von einem Kreditinstitut nach dem Tod des Kontoinhabers weitergef&#252;hrtes Giro-, Spar- oder sonstiges Einlagen- oder Depotkonto. Die Erben des Verstorbenen werden dessen Gesamtrechtsnachfolger. Sie m&#252;ssen sich gem&#228;&#223; <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/agb/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>AGB</a> der Banken durch Vorlage eines Erbscheins oder eines Testaments mit Er&#246;ffnungsprotokoll als Erben legitimieren. &#220;ber den Nachlass k&#246;nnen die Erben ausschlie&#223;lich gemeinschaftlich verf&#252;gen (<a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/gemeinschaftskonto/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Gemeinschaftskonto</a> in Form eines UND-Kontos). Auftr&#228;ge z. B. &#220;berweisungen, Lastschriften, Schecks, die der verstorbene Kontoinhaber noch zu Lebzeiten aufgegeben hat, werden auch nach dem Tod zu Lasten des Nachlasskontos ausgef&#252;hrt.</p>
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		<title>Cyber-Mobbing &#8211; Schattenseiten vernetzter Kommunikation</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Präsenz im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rufschädigung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es braucht 20 Jahre um einen guten Ruf aufzubauen, aber nur f&#252;nf Minuten, ihn zu zerst&#246;ren.“ (Warren Buffett) Und im Internet kann das noch viel schneller gehen! Welchen Eindruck hat die virtuelle Welt von einer Person, zu deren Namen peinliche Partyfotos erscheinen? Mit zunehmender Vernetzung und der umfassenden Nutzung neuer Medien erreichen Rufsch&#228;digung und Mobbing neue Dimensionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2260" title="Cyber-Mobbing © Mikael Damkier-Fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_1195787_XS©-Mikael-Damkier-Fotolia.com_-300x220.jpg" alt="Fotolia 1195787 XS© Mikael Damkier Fotolia.com  300x220 Cyber Mobbing   Schattenseiten vernetzter Kommunikation" width="300" height="220" />„Es braucht 20 Jahre um einen guten Ruf aufzubauen, aber nur f&#252;nf Minuten, ihn zu zerst&#246;ren.“ (Warren Buffett) Und im Internet kann das noch viel schneller gehen! Wer will schon mit einer Firma zu tun haben, f&#252;r die die Internet-Suchmaschine eine Ergebnisliste mit Negativschlagzeilen liefert? Welchen Eindruck hat die virtuelle Welt von einer Person, zu deren Namen peinliche Partyfotos erscheinen? Mit zunehmender Vernetzung und der umfassenden Nutzung neuer Medien erreichen Rufsch&#228;digung und Mobbing neue Dimensionen.</p>
<p>Mobbing, das wiederholte absichtliche Beleidigen, Bel&#228;stigen, Bedrohen und Blo&#223;stellen anderer durch z. B. Verbreitung von Ger&#252;chten oder vertraulichen Informationen, hat es innerhalb sozialer Gruppen schon immer gegeben. Findet Mobbing im Internet durch E-Mails, Blogs, Instant Messengers, in sozialen Netzwerken oder auf Videoportalen statt, erh&#228;lt es als Cyber-Mobbing (auch Cyber-Bullying) eine ganz andere Reichweite und Intensit&#228;t:<br />
- Nachrichten verbreiten sich extrem schnell und sind nach Ver&#246;ffentlichung nicht mehr zu kontrollieren.<br />
- Das Publikum ist un&#252;berschaubar gro&#223; und kann mitmachen, ohne das Opfer zu kennen.<br />
- Der T&#228;ter kann anonym agieren. Das sorgt beim Opfer f&#252;r Verunsicherung und senkt die Hemmschwelle f&#252;r dem&#252;tigende und beleidigende Aktionen beim T&#228;ter. Sch&#252;ler verunglimpfen z. B. ihre Lehrer wie es bei realem pers&#246;nlichen Kontakt nicht vorkommen w&#252;rde.<br />
- Die Angriffe bleiben weder zeitlich noch r&#228;umlich begrenzt. Sie greifen rund um die Uhr in das Privatleben ein, es sei denn man verzichtet ganz auf die Nutzung des Internets.<br />
- Das Internet „vergisst“ nicht. Einmal gespeicherte Bilder oder Texte sind kopier- und reproduzierbar und k&#246;nnen auch nach Jahren an v&#246;llig unerwarteten Stellen wieder auftauchen.</p>
<p>Cyber-Mobbing ist insbesondere ein Problem unter Jugendlichen. Die umfassende Nutzung sozialer Netzwerke und Chatrooms ist f&#252;r sie selbstverst&#228;ndlicher Alltag. H&#228;ufig fehlt aber die entsprechende Medienkompetenz, um die Folgen und die Tragweite ihrer Aktionen einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.<br />
Experten raten Eltern und Lehrern, Kinder schrittweise und begleitend an digitale Medien heranzuf&#252;hren, aktiv Konsequenzen und Gefahren aus der virtuellen Welt zu thematisieren und ihnen den sorgf&#228;ltigen Umgang mit pers&#246;nlichen Daten zu zeigen.</p>
<p>Mobbing-Angriffe sind kein Kavaliersdelikt. Betroffene sollten sich wehren, aber nicht durch Gegenangriffe auf dem gleichen Niveau. Beenden Gespr&#228;che mit verd&#228;chtigten T&#228;tern z. B. in der Schule die Angriffe nicht, k&#246;nnen sich Opfer an die Betreiber der Internetseiten wenden und die Entfernung rufsch&#228;digender Fotos oder Beitr&#228;ge verlangen, notfalls mit zivilrechtlichen Mitteln. Eine strafrechtliche Verfolgung der T&#228;ter wegen Verleumdung oder &#252;bler Nachrede ist wegen der Anonymit&#228;t im Netz oft schwierig und langwierig.</p>
<p>Informationen, Hilfe und Anregungen zum Thema gibt es auf Webseiten wie <a href="http://http://www.klicksafe.de/" target="_blank">klicksafe.de</a>, <a href="http://www.schau-hin.info" target="_blank">schau-hin.info</a>, <a href="http://www.juuuport.de" target="_blank">juuuport.de </a>und <a href="http://www.teensonphone.de" target="_blank">teensonphone.de </a>(hier informieren und beraten Jugendliche als Scouts zu Mobbing und Abzocke), <a href="http://www.internetvictims.de" target="_blank">internetvictims.de</a>, <a href="http://saferinternet.de" target="_blank">saferinternet.de </a>oder auch bei spezialisierten Anw&#228;lten.</p>
<p>Man muss nicht unbedingt direkten Mobbing-Angriffen ausgesetzt sein, um mit negativen Folgen der „Freiheit im Internet“ konfrontiert zu werden. Manchmal reicht ein unvorteilhaftes Urlaubsfoto oder eine unbedacht ge&#228;u&#223;erte Meinung in einem Forum, um dem eigenen Ruf zu schaden. Nach einer repr&#228;sentativen Umfrage des BITCOM (November 2010) informieren sich 49 % der Unternehmen vor dem Vorstellungsgespr&#228;ch im Internet &#252;ber ihre Bewerber. Personalmanager recherchieren &#252;ber Suchmaschinen, in sozialen Netzwerken mit beruflichem Schwerpunkt, aber auch bei Facebook oder StudiVZ. Vielleicht wei&#223; der potenzielle Arbeitgeber schon mehr &#252;ber den Bewerber als dieser selbst.</p>
<p>Die wichtigsten Pr&#228;ventivma&#223;nahmen gegen b&#246;se &#220;berraschungen:<br />
- Die Kontrolle &#252;ber pers&#246;nliche Daten behalten, Adresse, Telefon etc. nicht an Unbekannte weitergeben.<br />
- Privatsph&#228;re durch die Schutzfunktionen in sozialen Netzwerken sichern.<br />
- Im Netz, soweit es m&#246;glich ist, anonym bleiben. F&#252;r private Foren ist der richtige Name nicht erforderlich.<br />
- Meinungen sachlich, kompetent und kontrolliert &#228;u&#223;ern.<br />
- regelm&#228;&#223;ig recherchieren, was &#252;ber die eigene Person im Netz ver&#246;ffentlicht ist.<br />
Wer mit der eigenen Pr&#228;senz im Internet nicht zufrieden ist, muss selbst daran arbeiten. Profile in Netzwerken und Websites erscheinen zuerst in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und bestimmen somit die Au&#223;enwirkung. Viele positive Eintr&#228;ge in einem Forum verdr&#228;ngen die sch&#228;dlichen &#196;u&#223;erungen.</p>
<p>Inzwischen hat sich ein Dienstleistungszweig f&#252;r Online-Reputation-Management entwickelt. Die Anbieter recherchieren, was &#252;ber ihre Kunden im Netz zu lesen ist, bieten Hilfe an bei der L&#246;schung rufsch&#228;digender Eintr&#228;ge und Bilder und arbeiten aktiv am guten Ruf ihrer Mandanten.</p>
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		<title>Wechselkurs</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Abwertung der Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwertung der Währung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/wechselkurs/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Wechselkurs</a> gibt das Wertverh&#228;ltnis zwischen zwei verschiedenen W&#228;hrungen an. Er dr&#252;ckt den Preis einer ausl&#228;ndischen W&#228;hrung in inl&#228;ndischer W&#228;hrung &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/wechselkurs/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Wechselkurs</a> gibt das Wertverh&#228;ltnis zwischen zwei verschiedenen W&#228;hrungen an. Er dr&#252;ckt den Preis einer ausl&#228;ndischen W&#228;hrung in inl&#228;ndischer W&#228;hrung aus. Wechselkurse entstehen nach dem Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt und ver&#228;ndern sich durch das Verhalten der Marktakteure. Auch die Geld- und Zinspolitik eines Landes kann den Wechselkurs beeinflussen.</p>
<p>Steigt der Preis einer W&#228;hrung, z. B. des Euro gegen&#252;ber dem US-Dollar, spricht man von Aufwertung. Die Kaufkraft der W&#228;hrung im Ausland nimmt zu. Der Europ&#228;er erh&#228;lt f&#252;r einen Euro mehr US-Dollar. Importe werden damit billiger, w&#228;hrend europ&#228;ische Produkte f&#252;r das Ausland teurer werden. Eine Abwertung des Euro wirkt sich gegenteilig aus.</p>
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		<title>Reale Briefe auf digitalen Wegen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridpost]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Briefeschreiben ist aus der Mode gekommen. Daf&#252;r gibt es E-Mails. Im privaten Bereich mag das stimmen; f&#252;r die Korrespondenz z. B. mit Beh&#246;rden ist der physische Brief immer noch unerl&#228;sslich. Er ist sicher, vertraulich, verbindlich und genie&#223;t h&#228;ufig eine h&#246;here Akzeptanz beim Empf&#228;nger als eine E-Mail. Briefportale im Internet verbinden in der sog. Hybridpost die unkomplizierte und schnelle Informations&#252;bermittlung per E-Mail mit den bew&#228;hrten Vorteilen des herk&#246;mmlichen Briefes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2245" title="Reale Briefe auf digitalen Wegen © Vladislav Kochelaevs-Fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_8083048_XS©-Vladislav-Kochelaevs-Fotolia.com_-300x225.jpg" alt="Fotolia 8083048 XS© Vladislav Kochelaevs Fotolia.com  300x225 Reale Briefe auf digitalen Wegen" width="300" height="225" />Das Briefeschreiben ist aus der Mode gekommen. Daf&#252;r gibt es E-Mails. Im privaten Bereich mag das stimmen; f&#252;r die Korrespondenz mit Beh&#246;rden, Unternehmen und Institutionen ist der physische Brief immer noch unerl&#228;sslich. Er ist sicher, vertraulich, verbindlich und genie&#223;t h&#228;ufig eine h&#246;here Akzeptanz beim Empf&#228;nger als eine E-Mail. Briefportale im Internet verbinden in der sogenannten Hybridpost die unkomplizierte und schnelle Informations&#252;bermittlung per E-Mail mit den bew&#228;hrten Vorteilen des herk&#246;mmlichen Briefes.</p>
<p>Die Dienstleister im Internet ersetzen mit ein paar Mausklicks den Weg zum Briefkasten. Der Absender l&#228;dt entweder ein von ihm erstelltes Dokument hoch oder schreibt den Text in ein Online-Formular. Alle weiteren Schritte vom Druck bis zur Zustellung des klassischen physischen Briefes &#252;bernimmt der Portalbetreiber. Das ist bequem, weil unabh&#228;ngig von Ort und &#214;ffnungszeit und spart vor allem Zeit, bei der Wahl des richtigen Anbieters auch Geld. Besonders vorteilhaft ist das beim Versand vom oder ins Ausland. Die elektronische Zusendung erfolgt an die dem Empf&#228;nger am n&#228;chsten gelegene Poststelle und damit verk&#252;rzt sich die Laufzeit enorm.</p>
<p>Die Angebote unterscheiden sich erheblich in Preis und Leistung. F&#252;r einen Standardbrief bestehend aus einer schwarz-wei&#223; bedruckten Seite zahlt der Kunde beispielsweise bei „Mail to Print“ 0,65 €. Bei „Pixelletter“ kostet dieselbe Leistung 1,39 €. Mengenabh&#228;ngige Preisstaffelung und Rabatte sind meist m&#246;glich. „G-Mail“ versendet den Standardbrief kostenlos, wenn der Absender damit einverstanden ist, dass dem Brief ein ausgew&#228;hlter Werbeprospekt beigef&#252;gt werden darf. Gezahlt werden kann per Kreditkarte, Paypal, &#220;berweisung oder Lastschrift. Einige Portale arbeiten mit Guthabenkonten oder erfordern einen monatlichen Mindestverbrauch.</p>
<p>Die Angebote differieren u. a. hinsichtlich der verwendbaren Dateiformate, der Formatierungs- und Druckoptionen, der Bereitstellung kostenloser Vorlagen f&#252;r z. B. Rechnungen, Mahnungen und nicht zuletzt hinsichtlich des Einlieferungszeitpunktes f&#252;r die termingerechte Zustellung. Das Leistungsspektrum vieler Dienstleister (z. B. confidencepost, Briefdruckcentrum, E-Postbrief) umfasst ebenso Fax- oder Postkartenversand, Mailings, Serienbriefe, Ablage-und Archivierungsfunktionen oder den „echten“ Onlinebrief, d. h. die sichere elektronische Zustellung des Briefes an den Empf&#228;nger ohne physischen Papierdruck.</p>
<p>Online-Briefportale sind preiswerte und praktische Dienstleistungskonzepte. Sie sind so sicher wie <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/online-banking/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Online-Banking</a>, weil die Daten&#252;bertragung &#252;ber die gleichen verschl&#252;sselten Wege l&#228;uft. Der gr&#246;&#223;te Nachteil f&#252;r die Nutzer: rechtsverbindliche Erkl&#228;rungen wie Antr&#228;ge oder Vertr&#228;ge k&#246;nnen so nicht versandt werden, weil der Absender sein Dokument nicht unterschreiben und der Empf&#228;nger den Erhalt der E-Mail abstreiten kann. Erst wenn auch in der elektronischen Welt eine verbindliche, vertrauliche und verl&#228;ssliche Schriftkommunikation m&#246;glich ist, lassen sich die Vorteile und Einsparpotenziale des Online-Postmanagements (Zeit, Material, Kosten) aussch&#246;pfen.<br />
Mit dem am 3. 5. 2011 in Kraft getretenen De-Mail-Gesetz hat der Gesetzgeber einen einheitlichen rechtlichen Rahmen und damit erste Voraussetzungen f&#252;r die digitale Kommunikation geschaffen. Ziel ist es, gesch&#228;ftlichen oder beh&#246;rdlichen Schriftverkehr, der bisher aus rechtlichen oder sicherheitstechnischen Gr&#252;nden den Postweg erforderte, vollst&#228;ndig elektronisch zu erledigen.</p>
<p>Um Dokumente und Nachrichten verbindlich und vertraulich &#252;ber das Internet versenden zu k&#246;nnen, m&#252;ssen die Identit&#228;t der Kommunikationspartner sowie die Zustellung der De-Mails nachgewiesen werden. Diesen Dienst d&#252;rfen nur akkreditierte Unternehmen anbieten, die die hohen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalit&#228;t und Datenschutz erf&#252;llen und durch das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf die Einhaltung der definierten Verschl&#252;sselungs- und Speicherstandards &#252;berpr&#252;ft wurden. F&#252;r die Er&#246;ffnung eines De-Mail-Kontos m&#252;ssen sich Nutzer &#252;ber das Post-Ident-Verfahren bzw. die Vorlage entsprechender pers&#246;nlicher Dokumente beim akkreditierten Anbieter (United Internet mit GMX und WEB.DE, Mentana Claimsoft, Deutsche Telekom AG und Deutsche Post AG wollen sich zertifizieren lassen.) identifizieren. Dem Benutzerkonto wird dann eine E-Mail-Adresse zugeordnet. Der Nutzer kann sich Versand, Eingang und Abholung verschickter Nachrichten &#228;hnlich wie beim klassischen Einschreiben qualifiziert best&#228;tigen lassen, so dass er rechtsverbindlich nachweisen kann, dass z. B. ein Antrag an eine Beh&#246;rde fristgerecht eingegangen ist.</p>
<p>Andere Rechtsgesch&#228;fte, f&#252;r die die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben ist, k&#246;nnen auch weiterhin nur auf Papier und von Hand unterschrieben abgewickelt werden. Der Versand einer De-Mail allein reicht daf&#252;r nicht aus.</p>
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		<title>Grunderwerbsteuer verteuert Immobilienkauf</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Föderalismusreform]]></category>
		<category><![CDATA[Grunderwerbsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Beginn des neuen Jahres endet vorerst der lange Reigen der Grunderwerbsteuererh&#246;hungen. Er begann mit der F&#246;rderalismusreform 2006, die den Bundesl&#228;ndern das Recht gab, die Steuers&#228;tze f&#252;r die Grunderwerbsteuer selbst zu bestimmen. Mit der Einf&#252;hrung der Reform war urspr&#252;nglich die Hoffnung verbunden, dass die Bundesl&#228;nder im Wettbewerb miteinander die Grunderwerbsteuern senken w&#252;rden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2276" title="Grunderwerbsteuer verteuert Immobilienkauf © Kzenon-fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/111221_grunderwerb3-300x256.jpg" alt="111221 grunderwerb3 300x256 Grunderwerbsteuer verteuert Immobilienkauf" width="300" height="256" />Mit dem Beginn des neuen Jahres endet vorerst der lange Reigen der Grunderwerbsteuererh&#246;hungen. Er begann mit der F&#246;rderalismusreform 2006, die den Bundesl&#228;ndern das Recht gab, die Steuers&#228;tze f&#252;r die <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/grunderwerbsteuer/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Grunderwerbsteuer</a> selbst zu bestimmen.</p>
<p>Mit der Einf&#252;hrung der Reform war urspr&#252;nglich die Hoffnung verbunden, dass die Bundesl&#228;nder im Wettbewerb miteinander die Grunderwerbsteuern senken w&#252;rden. Dadurch w&#228;re jungen Familien und Unternehmen der Immobilienerwerb erleichtert worden. Das Gegenteil ist eingetreten. Den Auftakt machte Berlin 2007 mit der Erh&#246;hung von 3,5 auf 4,5 Prozent; Hamburg und Sachsen-Anhalt folgten 2010. Nach Brandenburg, Bremen, Niedersachsen und dem Saarland, die zum Jahreswechsel 2011 die Grunderwerbsteuer erh&#246;ht haben, folgten Nordrhein-Westfalen und Baden-W&#252;rttemberg im Oktober beziehungsweise November. Ab 1. Januar beziehungsweise 1. M&#228;rz 2012 erh&#246;hen nun auch Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Grunderwerbsteuer von 3,5 auf 5 Prozent.</p>
<p>Je nach H&#246;he des Kaufpreises k&#246;nnen einige tausend Euro zusammenkommen. Im Jahr 2010 betrug das Grunderwerbsteueraufkommen rund 5,29 Milliarden Euro und machte etwa ein Prozent des Steueraufkommens in Deutschland aus. Wer noch im Dezember in Schleswig-Holstein oder Rheinland-Pfalz eine Immobilie kauft, spart also bares Geld. Von &#252;bereiltem Handeln ist aber abzuraten. In der Praxis hat sich bereits gezeigt, dass die Steuererh&#246;hung die Preisverhandlung beeinflusst. Das bedeutet, dass Verk&#228;ufer und K&#228;ufer ihre Preisvorstellungen gegebenenfalls anpassen und aufeinander zugehen m&#252;ssen. Erwerber werden den geforderten Kaufpreis um die erh&#246;hte Steuer senken wollen. Wenn der Verk&#228;ufer sich aber nicht mit einem geringeren Erl&#246;s begn&#252;gen m&#246;chte, steigen f&#252;r den K&#228;ufer die Erwerbskosten.</p>
<p>Die Grunderwerbsteuer betr&#228;gt im Jahr 2012 in Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen 3,5 Prozent, im Saarland vier Prozent, in Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen Anhalt 4,5 Prozent und in Brandenburg, Baden-W&#252;rttemberg, Schleswig-Holstein, Th&#252;ringen, Nordrhein-Westfalen sowie Rheinland-Pfalz f&#252;nf Prozent.</p>
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		<item>
		<title>Phishing &#8211; Digitaler Raubzug mit fetter Beute</title>
		<link>http://www.hanseaticbank-magazin.de/sicherheit/phishing/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Hanseatic Bank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspähen von Zugangsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Internetbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kriminalstatistik verzeichnet f&#252;r 2010 rund 21 Mio. Euro Schaden f&#252;r deutsche Internetnutzer durch das Aussp&#228;hen von Zugangsdaten zum Online-Banking – Tendenz steigend. Auf eine gef&#228;lschte E-Mail in schlechtem Deutsch, die zur Eingabe von PIN oder TAN auffordert, f&#228;llt vermutlich niemand mehr herein. Sich darauf zu verlassen, dass man einen Phishing-Angriff erkennt, w&#228;re aber fahrl&#228;ssig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2238" title="Phishing © Feng Yu-Fotolia.com" src="http://www.hanseaticbank-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Fotolia_379029_XS©Feng-Yu-Fotolia.com_-300x200.jpg" alt="Fotolia 379029 XS©Feng Yu Fotolia.com  300x200 Phishing   Digitaler Raubzug mit fetter Beute" width="300" height="200" />Die Kriminalstatistik verzeichnet f&#252;r 2010 rund 21 Mio. Euro Schaden f&#252;r deutsche Internetnutzer durch das Aussp&#228;hen von Zugangsdaten zum <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/online-banking/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>Online-Banking</a> – Tendenz steigend. Auf eine gef&#228;lschte E-Mail in schlechtem Deutsch, die zur Eingabe von <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/pin/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>PIN</a> oder <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/lexikon/tan/" rel='nofollow' class='lexikonlink'>TAN</a> auffordert, f&#228;llt vermutlich niemand mehr herein. Sich darauf zu verlassen, dass man einen Phishing-Angriff erkennt, w&#228;re aber fahrl&#228;ssig.</p>
<p>Die Methoden der Internetkriminellen werden immer ausgekl&#252;gelter und passen sich den Gewohnheiten der Nutzer an. L&#228;ngst sind nicht nur Bankgesch&#228;fte betroffen. Online-Shops, soziale Netzwerke und andere Online-Dienste sind lukrative Ziele f&#252;r die „Datenfischer“. Die Phishing Mails, die z.B. an ebay- oder DHL-Packstation-Kunden im Umlauf waren, sahen der Originalversion t&#228;uschend &#228;hnlich. Die Hinweise z. B. auf unberechtigten Zugriff und nachfolgende Kontosperrung aus Sicherheitsgr&#252;nden klingen seri&#246;s und verunsichern den Nutzer. Nach der Eingabe landen die sensiblen Daten direkt beim Betr&#252;ger. Der Nutzer wird oft auf die echten Seiten des Unternehmens weitergeleitet, so dass ihm der Betrug nicht sofort auff&#228;llt.</p>
<p>In anderen F&#228;llen reicht bereits der Klick auf einen in der Mail enthaltenen Link oder Anhang, um Schadsoftware (Malware, Viren, W&#252;rmer) auf dem eigenen Rechner zu installieren, die die Aktivit&#228;ten im Internet verfolgt und s&#228;mtliche Kennungen und Passw&#246;rter sammelt. Die sch&#228;digenden Einsatzm&#246;glichkeiten der fremden Identit&#228;t sind f&#252;r die kreativen T&#228;ter beinahe grenzenlos.</p>
<p>Vollst&#228;ndiger Schutz vor Phishing-Angriffen ist kaum m&#246;glich. Es sei denn, man verzichtet ganz auf die Nutzung des Internets. Wichtig ist, dass sich der Internetnutzer der bestehenden Gefahren bewusst ist.<br />
Neben technischen Schutzma&#223;nahmen wie regelm&#228;&#223;ig aktualisierter Firewall, Virenschutzsoftware und Betriebssystem, der Verschl&#252;sselung gesendeter Daten und WLAN-Verbindungen sind es vor allem Vorsicht und „gesundes Misstrauen“ im Umgang mit Mails, Webseiten und Internetangeboten, die den Nutzer sch&#252;tzen. Mit den richtigen Verhaltensweisen l&#228;sst sich das Risiko, ein Phishing-Opfer zu werden, deutlich verringern:</p>
<p>- Geben Sie Kennw&#246;rter, PIN, TAN oder &#228;hnliches nie aufgrund einer E-Mail-Aufforderung ein.<br />
- Achten Sie bei der Weitergabe Ihrer Zugangsdaten auf die Verschl&#252;sselung und die Sicherheitszertifikate auf den Webseiten.<br />
- &#214;ffnen Sie keine Mail-Anh&#228;nge von unbekannten Absendern. Folgen Sie den Links in zweifelhaften E-Mails nicht, sondern geben Sie die Adresse manuell in die Adresszeile des Browsers ein.<br />
- Kontrollieren Sie Ihre Kontoausz&#252;ge regelm&#228;&#223;ig, um eventuellen Missbrauch Ihrer Daten schnell zu erkennen.<br />
- Unterziehen Sie Absenderadressen, Popup-Fenster und Links einer genauen Pr&#252;fung, insbesondre wenn es Abweichungen vom gewohnten Ablauf der Aktionen gibt.<br />
- Sichern Sie auch Ihre mobilen Endger&#228;te.<br />
- Geben Sie sensible Zugangsdaten nie von fremden oder &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Ger&#228;ten oder „Hotspots“ ein.</p>
<p>Sollten Sie dennoch auf eine betr&#252;gerische Seite hereingefallen sein, &#228;ndern Sie sofort die Zugangsdaten, informieren Sie Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige. Sichern Sie Ihr Computersystem auch wenn Sie keine Geldgesch&#228;fte &#252;ber das Internet abwickeln. Mit gestohlenen E-Mail-Adressen k&#246;nnen Betr&#252;ger den arglosen Surfer ebenso sch&#228;digen.</p>
<p>Phishing ist allerdings nicht die einzige Methode mit der Kriminelle Ihre Zugangsdaten aussp&#228;hen. Skimming ist zwar keine neue, aber immer h&#228;ufiger angewandte Methode an ihre Daten zu gelangen. <a href="http://www.hanseaticbank-magazin.de/kreditkarte/kreditkartenbetrug-verhindern/">Zum Artikel</a> &#8230;</p>
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