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Darlehen

18. November 2009 | Von | Kategorie: Lexikon

Ein Darlehen ist eine andere Bezeichnung für einen Darlehens- oder Kreditvertrag. In diesem Vertrag regelt eine Bank mit dem Darlehensnehmer (Kreditnehmer) den Rahmen des Darlehens (Kredits). Wichtige Bestandteile eines Darlehensvertrags sind die Darlehenshöhe (Kreditbetrag), die Laufzeit, die Raten und die Zinsen.

Debitkarte

18. November 2009 | Von | Kategorie: Lexikon

Eine Debitkarte oder EC-Karte wird oft auch als Bankkarte bezeichnet. Sie dient der bargeldlosen Bezahlung (EC = Electronic Cash) oder dem Abheben von Bargeld an Geldautomaten. Eine EC- oder Debitkarte wird in der Regel nur in Verbindung mit einem Girokonto ausgegeben. Im Unterschied zu einer Kreditkarte werden die Umsätze bei einer Debit- oder EC-Karte sofort oder innerhalb weniger Tage dem zugehörigen Konto belastet.

Deflation

18. Oktober 2011 | Von | Kategorie: Lexikon

Deflation tritt ein, wenn das gesamtwirtschaftliche Preisniveau über einen längeren Zeitraum sinkt. Sie entsteht daraus, dass das Angebot an Gütern und Dienstleistungen die Nachfrage übersteigt und dauerhaft Überkapazitäten bestehen. Deflation geht mit einer wirtschaftlichen Krise einher, da die Unternehmen durch den Preisverfall geringere Erträge erzielen, ihre Kosten aber meist durch früher abgeschlossene Verträge festgelegt sind. Der notwendige Abbau von Überkapazitäten verhindert die Ausweitung der Nachfrage nach Investitionsgütern und führt zum Abbau von Arbeitsplätzen. Damit wird auch die Nachfrage im privaten Bereich gedämpft.

Deflation ist das Gegenteil von Inflation.

Devisen

2. November 2011 | Von | Kategorie: Lexikon

Devisen sind Fremdwährungsguthaben von Inländern bei ausländischen Banken (Buchgeld) sowie Schecks und Wechsel in fremder Währung.  Aber auch in einer Fremdwährung geführte inländische Konten, werden als Devisen bezeichnet.

Dispo

18. November 2009 | Von | Kategorie: Lexikon

Siehe auch Dispokredit.

Dispokredit

18. November 2009 | Von | Kategorie: Lexikon

Um ihnen mehr finanzielle Flexibilität zu ermöglichen, räumen Banken ihren Privatkunden auf deren Girokonten Dispokredite (Dispositionskredite) ein. Ein Dispokredit ist eine laufend bereitgestellte und unbefristete Kreditlinie für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Voraussetzung für einen Dispokredit sind regelmäßige Geldeingänge auf dem Konto (z.B. Gehalt). Da der Dispositionskredit ein Kredit ist, fallen auch hierfür Zinsen an. Diese sind meistens höher als bei einem Ratenkredit. Im Gegensatz zum Ratenkredit kann der Kreditrahmen bei einem Dispokredit jederzeit ausgeglichen und erneut in vollem Umfang genutzt werden.

Dispositionskredit

18. November 2009 | Von | Kategorie: Lexikon

Siehe auch Dispokredit.

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