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Elternsache: Jugendschutz im Internet

Würden Sie Ihr Kind allein auf die Straße schicken, nur weil es laufen kann? Ebenso wenig können Kinder und Jugendliche ohne Begleitung, Anleitung und Schutz auf die virtuelle Reise in die grenzenlose Internetwelt gehen, obwohl sie die neueste Version von iPad und Co. bedienen und sich problemlos durch Websites, Pop-ups, Downloads, Apps, Games etc. klicken können. Für wirksamen Jugendschutz ist aktives Handeln aller Erziehungsbeteiligten gefragt.

Energiepreise steigen unaufhörlich

Verschiedene Internetportale beobachten regelmäßig die Entwicklung der Energiepreise. Auf diese Weise schaffen sie Transparenz und ermöglichen einen Vergleich der Anbieter. Aktuell meldet preisvergleich.de, dass 285 Anbieter ihre Preise im Januar und Februar für 1.860 Tarife erhöhen.

IPTV – das Fernsehen von morgen

So lange ist es noch gar nicht her, dass es täglich einen Sendeschluss gab und man aus einer Handvoll Fernsehprogramme die abendliche Unterhaltung wählen konnte. Jetzt werben Anbieter mit dem Fernsehen von morgen, das vielfältiger, individueller, flexibler, interaktiv und über das Internet daherkommt.

Cyber-Mobbing – Schattenseiten vernetzter Kommunikation

„Es braucht 20 Jahre um einen guten Ruf aufzubauen, aber nur fünf Minuten, ihn zu zerstören.“ (Warren Buffett) Und im Internet kann das noch viel schneller gehen! Welchen Eindruck hat die virtuelle Welt von einer Person, zu deren Namen peinliche Partyfotos erscheinen? Mit zunehmender Vernetzung und der umfassenden Nutzung neuer Medien erreichen Rufschädigung und Mobbing neue Dimensionen.

Reale Briefe auf digitalen Wegen

Das Briefeschreiben ist aus der Mode gekommen. Dafür gibt es E-Mails. Im privaten Bereich mag das stimmen; für die Korrespondenz z. B. mit Behörden ist der physische Brief immer noch unerlässlich. Er ist sicher, vertraulich, verbindlich und genießt häufig eine höhere Akzeptanz beim Empfänger als eine E-Mail. Briefportale im Internet verbinden in der sog. Hybridpost die unkomplizierte und schnelle Informationsübermittlung per E-Mail mit den bewährten Vorteilen des herkömmlichen Briefes.

Grunderwerbsteuer verteuert Immobilienkauf

Mit dem Beginn des neuen Jahres endet vorerst der lange Reigen der Grunderwerbsteuererhöhungen. Er begann mit der Förderalismusreform 2006, die den Bundesländern das Recht gab, die Steuersätze für die Grunderwerbsteuer selbst zu bestimmen. Mit der Einführung der Reform war ursprünglich die Hoffnung verbunden, dass die Bundesländer im Wettbewerb miteinander die Grunderwerbsteuern senken würden.

Von Kopf bis Rad auf Winter eingestellt

Kalte Außentemperaturen und schwierige Straßenverhältnisse durch Eis, Schnee und Matsch erfordern eine entsprechende Ausrüstung und Vorbereitung des Fahrzeugs. Wer sich den Wintercheck nicht allein zutraut, findet in vielen Werkstätten kostengünstige Angebote. Denn wer bei winterlichem Wetter oder Glatteis mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld oder im Fall des Falles sogar mit dem Verlust des Versicherungsschutzes rechnen.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Plötzlich gibt der PC komische Geräusche von sich, zeigt alarmierende Meldungen und ungewöhnliches Verhalten. Der Nutzer sieht buchstäblich schwarz? Nein, blau! Was auch immer passiert ist, sämtliche persönliche Daten auf der Festplatte sind nicht mehr zugänglich. Eine Katastrophe für jeden Anwender. Der kluge PC-Nutzer baut vor und bedient sich einer der vielen Möglichkeiten zur zuverlässigen und regelmäßigen Datensicherung.

Vermieter darf funkbasierte Zähler einbauen lassen

Vermieter können von ihren Mietern verlangen, dass diese den Einbau neuer, funkbasierter Verbrauchsmessgeräte für den Wärme- bzw. Kalt- und Warmwasserverbrauch dulden. Dies geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofes hervor (29.09.2011, Az. VIII ZR 326/10). Die Mieterin einer stadteigenen Wohnung in Heidelberg hatte dagegen geklagt, dass nach Ankündigung in einem Rundschreiben die Heizkostenverteilung mittels eines modernen Funksystems erfolgen sollte.

Umweltbewusst mit Rückenwind

E-Bikes sind das „Mega-Thema Nr. 1 der Fahrradbranche“. So hieß es auf der diesjährigen internationalen Fahrradmesse EUROBIKE. Das Geschäft mit den akkubetriebenen Zweirädern wächst kontinuierlich. Modellvielfalt, modernes Design, leistungsfähige Motoren und Batterien mit großer Reichweite machen Elektroräder für neue Zielgruppen attraktiv und verändern ihr Image des Senioren- oder Versehrtenfahrrads.

Die Stadt der Zukunft ist kompakt

Die Stadt der Zukunft muss ohne Öl auskommen. Das hat weit reichende Konsequenzen – nicht nur für die Bauweise unserer Häuser, sondern auch für die gesamte Infrastruktur. Das erste Gebot muss daher lauten: Wir müssen nachhaltig bauen und wirtschaften.

Auf der Suche nach dem guten Fitness-Studio

Die Zeiten, in denen man den Begriff Fitness-Studio mit Bodybuilding im Stil von Arnold Schwarzenegger oder mit Jane Fonda und Aerobic verband sind vorbei. Heute findet man Menschen aller Alters- und Berufsgruppen mit individuellen Zielstellungen und Erwartungen unter den Studiobesuchern. Wer aktiv werden will, muss sich erst einmal aktiv auf die Suche nach einem guten und passenden Studio begeben.

Im virtuellen Wartezimmer

Laut Eurostat (europäische Statistikbehörde) informieren sich ca. 28 Millionen Bundesbürger über Gesundheitsthemen im Internet, tauschen in Patientenforen Erfahrungen aus oder diskutieren Diagnosen und Therapien als säßen sie im Wartezimmer einer Arztpraxis. Während man die reale Arztpraxis im Regelfalle mit einer klaren Diagnose und konkreten Verhaltensmaßregeln verlässt, kann das Surfergebnis im Netz schon sehr verwirrend oder beunruhigend sein.

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